Nachwuchs: Lukas Janz schießt vier Tore

Nachwuchs: Lukas Janz schießt vier Tore

Greiz. Zwei Nachwuchs-Fußballteams des FC Thüringen Weida weilten zu zwei Hallenturnieren beim 1. FC Greiz in der Kurt-Rödel-Halle. Dabei konnten sich die F-Junioren über Platz drei unter sieben Teams freuen, die Bambini waren mit Platz sechs nicht ganz so erfolgreich.

Gegen den FSV Berga starteten die von Mike Reichenbächer betreuten F-Junioren mit einem 1:1 in das Mammut-Turnier. Lukas Janz hatte kurz vor Ende den Ausgleich geschafft. Beim 1:0-Sieg gegen den 1. FC Greiz II bereitete der Torschütze vom Berga-Spiel den Siegtreffer von Moritz Götze vor. Gegen die erste Gastgebermannschaft hatten die Weidaer in der etwas zu engen Halle beim 0:3 keine Chance, schließlich starteten die Schwarz-gelben nahezu als reine F2-Mannschaft. Beim 1:1 gegen den VfL Gera schoss erneut Lukas das Weidaer Tor, weitere gute Chancen wurden vergeben. Sachsen Werdau ließ man in einem wichtigen Spiel um Platz drei beim 2:0 keine Chance, Lukas Janz traf zwei Mal. Gegen den späteren Turniersieger FSV Ronneburg (6 Siege) waren die Weidaer beim 0:6 chancenlos. Es blieb aber bei Rang drei für die Osterburgstädter.

Für die Weida-Bambini war es von Beginn an schwer, im Sechserfeld in Greiz eine Chance zu haben. Die von Manfred Malinka betreuten Kinder des Jahrgangs 2008/09 konnten nur zu fünft, also mit einem Spieler weniger antreten, da Max Goldbach über Nacht erkrankte. Sein Bruder Moritz hütete das Tor und kam in die Auswahl um den Besten Torwart. Ein Stechen entschied über den Titel, das Moritz verlor. Beim 1:2 gegen den VfL Gera gelang trotz Unterzahl ein Tor. Kapitän Richard Graba schoss den Anschlusstreffer. Auch gegen Sachsen Werdau sahen die Weidaer nicht schlecht aus. Nur 0:2 verloren die Gelben, wie auch gegen Reichenbach. Die SpG Schöneck/Oelsnitz half Weida mit einem Spieler aus, man verlor dennoch 0:5. Auch vom Gastgeber 1. FC Greiz, späterer Turniersieger, bekam man Hilfe, musste aber auch fünf Gegentore hinnehmen. Aber zumindest gelang Collin Seidel der Ehrentreffer für Weida, das noch von Toni Pabst und Christopher Seidel vertreten wurde.                 -m.m.-

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