Interview mit dem Trainer vor dem Pokalspiel

Interview mit dem Trainer vor dem Pokalspiel

Interview mit dem Trainer des FC Thüringen Weida Jens Uwe Penzel vor dem Pokalspiel gegen den Oberligist Rudolstadt.

Wie sind Sie mit dem besherigen Saisonverlauf in der Landesklasse Ost zufrieden?

Es war ein Start mit Höhen und Tiefen. Im Großen und Ganzen können wir aber zufrieden sein, das letzte Spiel in Bad Blankenburg einmal ausgeklammeet. Wir sind oben dabei, haben einen Punkt Rückstand zur Spitze und ein Speil weniger ausgetragen. Auch die beiden Pokalerfolge gegen Zeulenroda und Neuhas Schierschnitz stimmen positiv.

Wie sind sie mit den Neuzugängen zufrieden?

Auf eine Einzelkritik möchte ich erst einmal verzichten, wir haben uns aber gut verstärkt. Sehr wichtig ist, dass es im Gegensatz zur Vorsaison Alternativen in der Aufstellung gibt und der Spielerkader sich vergrößert hat. Es stehen immer 20 Akteure zur Verfügung.

Wie sehen Sie die Chancen im Pokalachtelfinale gegen deen Oberligisten FC Einheit Rudolstadt?


Weida steht ja seit langem einmal wieder im Achtelfinale des Thüringenpokals. Man sieht auch im DFB Pokal, dass die vermeintlich Kleinen, wenn Sie einen guten Tag erwischen, nicht chancenlos sind. Der Gegner spielt zwar 2 Klassen höher, aber wir spielen auf dem Roten Hügel vor hoffentlich mehr Zuschauern als zuzletzt in den Punktspielen. Rudolstadt ist klarer Favorit, aber wir glauben an unsere Aussenseiterchancen.

Wie sehen Sie das am Sonnatg ebenfalls in Weida stattfindende Punktspiel gegen Eintracht Eisenberg?

Es wird ein schweres Spitzenspiel werden, aber zu Hause muss man gewinnen. Beide Teams haben am letzten Spieltag verloren und wollen sich deßhalb rehabilitieren. Wir haben Respekt vor den spielstarken Eisenbergern, aber Angst haben wir nicht. In der Vorsaison haben wir Eisenberg zu Hause geschlagen, daran wollen wir anknüpfen.

 

 

Weida, den 01.10.2013, Volker Georgius

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