DOMINIK KURZ TRIFFT ZUM SIEGTOR

DOMINIK KURZ TRIFFT ZUM SIEGTOR

FC Thüringen Weida – SC Schott Jena II 2:1 (1:1) – Im Heimspiel gegen Schott Jena II war der FC Thüringen Weida der Favorit. Die Schottianer hatten bisher zwei Mal unentschieden gespielt und in Greiz verloren.

Weida, mit dem 3:1 Auswärtssieg in Greiz im Rücken, übernahm sofort die Initiative. In der 3. Minute erkämpfte sich Weida im Mittelfeld den Ball. Christian Gerold setze sich Rechts durch. Sein Schuss wurde von einem Schottianer unerreichbar für den Torwart ins kurze Eck zur Führung abgefälscht. Wenig später traf Schott durch Herold den Außenpfosten. Als Gerold Robin Pfeifer mit der Hacke frei spielte, passte der auf Dominik Klamt, der aus vollem lauf über das Tor schoss. Eine Minute später war es erneut Klammt, der den Ball mit dem Knie traff und das Tor verfehlte. Die Angriffe, der wie schon in der Vorsaison gut mitspielenden Gäste, waren nicht ungefährlich. Paul Plötner musste in der 27. Minute zur Ecke klären. in der 33. Minute pfiff der Schiedsrichter eine Rückgabe auf Torwart Dolecek. Den Freistoss aus 5 Metern Torentfernung versenkte Chris Lüneburg zum 1:1 Ausgleich. Fünf Minuten vor der Pause eine Ecke von Kolnisko und ein Kopfball von Nick Pohland – Schott rettete auf der Linie. Im Gegenzug wehrte Dolecek gegen den frei stehenden Endler ab.

Nach der Pause kam bei Weida Markus Stankowski für Plötner. Ein Freistoß von Robin Pfeifer wurde zur Ecke abgefälscht. Gerold brachte diese nach innen und Nick Pohland köpfte am Tor vorbei. Eine weitere gefährliche Flanke von Kolnisko segelte am Tor vorbei. Schott konterte und holte eine Ecke heraus. Ein Kopfball von Lehmann nach Flanke von rechts ging knapp am Weidaer Tor vorbei. Kapitän Kohlmanns Schuss nach Ecke von rechts hielt Dolecek. Eine erneute gute Parade von Dolecek bei Lüneburgs Fernschuss herhinderte das 1:2. In der 78. Minute lief sich Weidas Außenverteidiger Dominik Kurz rechts frei und traf aus 20 Metern mit einem leicht abgefälschetn Schuss zur erneuten Führung. Tom Diepold musste in der Schlussminute noch einmal kurz vor der Linie retten. 

Ein schwer erkämpfter Sieg gegen einen sehr gut mithaltenten Kontrahenten.

Weida den 17.09.2012, Volker Georgius 

 

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